Sie sagte mir wörtlich: „Die Strände sind hier in Kenting schon schön, aber ich will trotzdem hier wegziehen, weil man nicht gut essen kann.“ Das ist also nicht nur auf meinem Mist gewachsen…Du bist halt auch so ein typischer „Kenting“ Tourist…. Die nächste Tage wurde dies unser Stammlokal.und schauten von den Tischen im Gemeinschaftsraum runter auf die große beleuchtete Kreuzung vor der Tür.Man scheint hier alle westlichen Standards vorzufinden, es herrscht unglaubliche Lebensfreude und Zufriedenheit, auf den Straßen gibt es klare Verkehrsregeln und trotzdem schaut aus allen Ecken dieses sympathische, gesellige, asiatisch-chaotische Leben heraus. Nach all den positiven Berichten, die ich vor der Reise im Internet gelesen hatte, waren wohl einfach meine Erwartungen zu hoch. Regen, Regen, Regen.Lonely Planet bezeichnet Taipei als das „hässliche Entlein“ Asiens. nachdem ich deinen kommentar nun schon zum 5 mal jemandem gezeigt habe weil er mich so dermassen aufregt muss ich dir einfach schreiben und dir sagen, dass deine negativen eindrücke wohl auf jeden ort dieser welt passen könnten und du, wie mir scheint, gar nicht so weltoffen und neugierig bist…wenn man’s fern der heimat am liebsten so hätte wie zu hause, dann soll man doch auch gleich dort bleiben… da gehst du doch offensichtlich während der regenzeit da hin und hast dich nicht mal so ausgerüstet, dass du auch bei dauerregen das leben auf der strasse geniessen kannst… schon mal was von regenponcho gehört?und die städte seien hässlich… mal ehrlich, welche asiatische grosstadt ist schon wirklich schön? Auch die Tempel selbst sind nix besonderes.
Ein Gefühl von Sicherheit und Zufriedenheit, das jeder auf der Straße mit einem teilte.Das Gefühl sollten wir auch in den nächsten Wochen nicht verlieren und in ganz Taiwan spüren dürfen… dabei denken wir an den Satz eines Hostelmitarbeiters: „Ach, hier in Taiwan wird dir nie etwas passieren. An sich ja keine schlechte Sache.
Aber… Spanien zum Beispiel… DA müsst ihr aufpassen!
Nörgler will keiner lesen.
Wer ein wenig kochen kann, hält sich so auch super über Wasser.Zum Camper; kann ich nicht empfehlen, preislich sehr hoch und versicherungstechnisch keine volle Abdeckung. Es gab jedoch zwei Punkte, die mir an Taiwan sehr gut gefielen:Erstens empfand ich die Menschen als sehr angenehm. Man will ja nichts verpassen oder die erste Wahl bereuen. Mir gefiel zum Beispiel die Atmosphäre beim Westtor (Ximen) oder auch etwas weiter im Norden bei Beitou. Erst in den nächsten Wochen werden wir lernen, welchen großen Unterschied dieses „Süd“ ausmacht.Außerdem war dies der erste Schritt in ein fremdes Land ohne ein Weiterreiseticket in der Tasche zu haben! Es besteht aus einer großen Hauptinsel die an ihrer breitesten Stelle ca.
Auch hier gilt…sieht vielleicht nicht ansprechend aus, das Essen ist jedoch i.d.R super…Wenn, dann scheitert es höchstens an Verständigungsproblemen…Insofern.. Für deinen nächsten Taiwan-besuch, sollte es so einen geben…würde ich eher Sept/Okt/Nov ins Auge fassen…PS: Verständigung ist kein Problem. Zu Beginn erkennt man eh 60% der Dinge nicht, aber man weiß, dass man die nächsten Tage alles geben wird, so viel wie möglich zu probieren! Aber die zwei Wochen, die ich im Mai in Taiwan verbrachte, habe ich tatsächlich nicht sonderlich genossen. Regenzeit ist nicht toll in der Gegend, das hast du ja schon vorher gewusst. Abgesehen von sehr abgelegenen Ecken in Alishan hat Handy und mobiles Internet auch nach dem Jahrhundert Taifun in Taitung hervorragend funktioniert. 150km und an ihrer längsten Stelle ca. Nur: Wenn es ununterbrochen regnet, sind die Strassenstände im Freien keine besonders tolle Option.
Ich dachte, dass es vielleicht einmal einen Tag lang regnen würde. Die Ampeln nach Rechts und Links waren jedoch beide auf Rot. Von Reisebloggern wird erwartet, dass sie den Lesern die abgefahrensten Geheimtipps verraten, dass sie stets bestens gelaunt sind und dass sie den Mund halten, wenn sie keines von beidem zu tun bereit sind.
Alle drei schienen einen identischen Reisestil zu unserem zu haben und kamen aus dem Schwärmen über Taiwan nicht mehr heraus, als wir sie trafen.Ihre Euphorie hat schlussendlich ausgereicht, um uns komplett davon zu überzeugen, dass Taiwan einen festen Platz auf unserer nicht vorhandenen Weltreiseroute bekommt.Auch als wir die nächsten Reisepläne Familie und Freunden erzählten, konnten deren verwunderte Fragen „Und was macht ihr dann dort in Taiwan?“, „Kann man da was erleben?“ und „Warum reist ihr denn dahin?“ unsere Vorfreude nicht im geringsten bremsen. Das mit dem „guten“ Essen habe ich mich auch schon gefragt, das taiwanesische Essen in China war aber ganz lecker!naja, das Thema dieses Artikel ist halt: „was mich genervt hat“. Bei der letzten Reise hat mich meine Krankheit auch sehr zurück geworfen.