Doch erst Saalfeld erkennt, dass beide Fälle zusammenhängen ... Bild: MDR/Saxonia Media/Junghans, Video verfügbar: bis 01.10.2020 ∙ 20:10 Uhr. Die Witwe hat Keppler in der Pension untergebracht, in der er auch wohnt. Saalfeld sieht sich und ihr Gespür bestätigt, die Wohnung und der Kofferraum wurden wohl deshalb so gründlich gereinigt, um Spuren zu beseitigen. Tatort: Rendezvous mit dem Tod 01.04.2020 ∙ Tatort ∙ MDR Fernsehen.
Tatort-Folge und um den zehnten Fall mit dem Leipziger Ermittlerduo Saalfeld und Keppler.
Carla Schütz wäre somit nicht das Opfer, sondern die Täterin, die ihren Selbstmord nur vorgetäuscht hat, um unterzutauchen.
Keppler findet unterdessen heraus, dass Marion Schubert von Jürgen Hahn schwanger war, Jürgen Hahn sie aber zur Abtreibung gezwungen hatte. Februar 2011 im Ersten Programm der ARD gezeigt. Keppler denkt fieberhaft nach, wo das noch lebende Opfer der beiden sich befinden könnte.
Der Mann war einer der letzten Kontakte von Carla Schütz, hat jedoch ein Alibi.
Saalfeld und Menzel finden in der Wohnung einen Brief, den man als Abschiedsbrief deuten könnte, die Wohnung wurde gründlich gereinigt.
Keppler sucht die Klavierlehrerin auf, deren Visitenkarte er im Haus von Jürgen Hahn gefunden hat. Sie erzählt lachend, dass ihre Opfer plötzlich großzügig wurden, als sie dachten, sie könnten sich freikaufen. Menzel berichtet Saalfeld, dass im Kofferraum des Wagens eine Leiche transportiert wurde.
Unterdessen verhört Keppler weiterhin Marion Schubert, als Saalfeld ihn anruft. Schließlich findet sie Keppler im Erdloch.
Sie bittet ihn, zu bleiben, er entgegnet jedoch, ihm sei alles zu heiß hier. Er habe seine Frau, Beate Munz, doch nur von ihren Schmerzen erlöst, sie sei in deren Rolle geschlüpft, nachdem sie ihren Selbstmord vorgetäuscht hatten.
Munz und Schütz verweigern weiter die Aussage. Sie sagt aus, dass sie mit dem Toten liiert gewesen sei, sie habe ihn letzten Monat wegen unterschiedlicher Lebensauffassungen verlassen.
Keppler hat inzwischen herausgefunden, dass der Tote sich wegen Marion Schubert hat scheiden lassen.
Sie fragt ihn nach Keppler, woraufhin er sich ahnungslos gibt. Hahn wurde in seiner eigenen Badewanne gefesselt. Als sie sieht, dass Keppler ihr Zimmer durchsucht, flüchtet sie, er kann sie aber stellen.
Unterdessen sieht man, wie ein weiterer Mann in seiner Badewanne gefoltert wird, in der gleichen Situation, in der auch Jürgen Hahn und Michaltschik tot aufgefunden wurden. Im Präsidium spricht Saalfeld Keppler auf dessen Versetzungspläne an, er gibt an, Karriere machen zu wollen, die Position würde mehr Verantwortung und einen höheren Dienstgrad mit sich bringen.
Doch erst Saalfeld erkennt, dass beide Fälle zusammenhängen … Keppler ermittelt im Fall eines Mannes, den man gefesselt und tot in der Badewanne fand. Während des Gerangels wird Peter Munz von einer Kugel im Bein getroffen und dadurch außer Gefecht gesetzt. Es handelt sich um die 791.
Saalfeld versucht vergeblich, sein Leben zu retten.
Saalfeld tut so, als wüsste sie darüber Bescheid. Der Mann will fliehen, Keppler kann ihn zunächst stellen, wird aber von der angeblich an Parkinson leidenden Ehefrau niedergeschlagen. Nachts schleicht sich Birgit Hahn in Joggingkleidung aus ihrem Zimmer. Keppler sucht währenddessen Peter Munz auf, den auch Saalfeld bereits kurz vernommen hatte. Keppler ruft mitten in der Nacht Menzel an, dieser berichtet ihm schlaftrunken, dass der DNA-Abgleich positiv war, das Blut im Haus von Hahn stammt von Marion Schubert, auch die DNA-Spuren auf der Strumpfhose bei Hahns Leiche stammen von ihr. Tatort-Folge und um den zehnten Fall mit dem Leipziger Ermittlerduo Saalfeld und Keppler.