Daher werden sie auch Berghortensien genannt. Die flachen "Teller" erreichen je nach Sorte einen Durchmesser zwischen sechs und zehn Zentimeter. Es ist jedoch wichtig, dass die Pflanzen im Sommer nicht in der Mittagssonne stehen und sehr gut mit Wasser versorgt werden. An ihren endgültigen Standort im Freien sollten sie erst im folgenden Frühjahr gepflanzt werden, wenn keine Spätfröste mehr zu erwarten sind.
Sie wachsen an niederschlagreichen Standorten in Höhenlagen um 1000 Meter auf Rohhumusböden. Bei starker Sonneneinstrahlung brauchen sie eine sehr gute Wasserversorgung, sonst lassen sie leicht die Blätter hängen. Sie können wie auch die Scheinblüten bei vielen Sorten je nach Bodenreaktion ihre Farbe wechseln. Ideal ist für sie ein Platz im Halbschatten gewählt. Standort in der Sonne. `Libelle`ist die am stärksten wachsende Tellerhortensie mit leicht überhängendem Wuchs. Die Jahrestriebe sind grün und im Bereich der Blattansätze mehr oder weniger stark rötlich getönt. Die Blüten öffnen sich von Juli bis Oktober. Die Eichenblättrige Hortensie und die Rispenhortensie kommen auch mit einem vollsonnigen Platz gut zurecht. Auf sauren Böden sind sie blau, auf neutralen bis alkalischen rosa. Die Blütensträucher entwickeln sich am besten auf kalkarmen und gleichmäßig feuchten, humusreichen Böden mit einem pH-Wert zwischen 5 und 7. Im Alter können sie jedoch beträchtlich in die Breite gehen – die Koreanische Tellerhortensie bildet sogar Ausläufer. Der natürliche Standort der meisten Hortensien-Arten ist ein leicht schattiger Platz am Waldrand oder auf Lichtungen. Dabei wirken sie viel natürlicher und haben auch der Insektenwelt etwas zu bieten.Tellerhortensien wachsen meist etwas gedrungener als Bauernhortensien und werden selten höher als 100 bis 150 Zentimeter. » Pflanzen selber ziehen:
Sollte ein eher sonniger Platz gewählt werden, zieht dies einen höheren Wasserbedarf nach sich. In unserem Video zeigen wir Ihnen, welche Arten wie geschnitten werden.In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie Sie Hortensien richtig schneiden.In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Hortensien richtig überwintern, damit ihnen Frost und Wintersonne nichts anhaben können.Credit: MSG/KAMERA: FABIAN PRIMSCH / SCHNITT: RALPH SCHANK / PRODUKTION: SARAH STEHRTellerhortensien lassen sich sehr vielseitig verwenden, da sie mit ihren naturnahen Blüten nicht so dominant wirken. Zudem sollte der Kübel ein großes Erdvolumen haben, damit das Substrat nicht so schnell austrocknet. Die Heimat der oft zweifarbig blühenden Tellerhortensie (Hydrangea serrata) sind die Bergwälder Südjapans und Koreas. Als Topfpflanzen verschönern sie mit ihren Blüten halbschattige bis absonnige Terrassen und Balkone.‘Charm’: wüchsige, großblumige Hybride mit bis zu 20 Zentimeter großen Blütenständen und interesanter, weiß-rötlicher Färbung. Anbau der Tellerhortensie » Standortwahl: Tellerhortensien benötigen einen halbschattigen bis mäßig sonnigen Standort und einen besonders nährstoffreichen, humosen, auch leicht sauren Boden. Einen solchen bevorzugen sie auch im heimischen Garten.Achten Sie jedoch auch darauf, dass die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch wird, denn dann siedeln sich vermehrt feuchtigkeitsliebende Pilze und Bakterien wie beispielsweise Grauschimmel, Erhalten Sie den monatlichen Gartenjournal Newsletter in Ihr E-Mail Postfach. Sie kann, bei günstigem Klima und humusreichem Boden eine Höhe von 2 Metern erreichen. Dort wachsen die eher klein bleibenden Blütensträucher unter hohem Gehölz und somit an schattigen Standorten. Passende Pflanzpartner sind auch Es gibt von den Tellerhortensien und Hybriden mittlerweile eine große Sortenauswahl mit unterschiedlichen Blütenfarben und Eigenschaften:‘Preziosa’: Hybride mit kleinen, größtenteils sterilen Blütenständen in intensivem Magenta bis Lila, wüchsiger als die echten Tellerhortensien, mindestens 1,50 Meter hochHortensien lassen sich ganz einfach durch Stecklinge vermehren. Sie ist auch als Wildform im Gartenfachhandel erhältlich, während von der Japanischen Tellerhortensie fast ausschließlich Zuchtformen wie ‘Bluebird’ angeboten werden. Bauernhortensien im Gartenbeet. Zudem gibt es inzwischen zahlreiche Hybriden aus Teller- und Bei den Blütenständen der Tellerhortensien handelt es sich um sogenannte Schirmrispen. Auch nach dem Tellerhortensien – hier die Sorte ‘Rosalba’ – wachsen zwar auch in der Sonne, fühlen sich aber an etwas absonnigen Standorten am wohlstenDie beste Pflanzzeit für Hortensien sind die Monate März bis Juni. Bereiten Sie ungünstige, lehmige und humusarme Böden unbedingt gründlich vor, indem Sie in die obersten 20 bis 30 Zentimeter viel Sand, Rinden- und Laubhumus oder spezielle Rhododendronerde einarbeiten. In rauen Lagen sollten Sie die Sträucher in strengen Wintern deshalb vorsichtshalber mit einer dicken Laubschicht einschütten und mit Tannenreisig abdecken.
Einzelpflanzen gehen im Beet oft etwas unter. Selbst bodendeckende Pflanzungen aus der ausläuferbildenden Koreanischen Tellerhortensie (Hydrangea serrata f. koreana) unter Laubbäumen mit tolerantem Wurzelwerk sind im Sommer herrlich anzuschauen. Wie die Bauernhortensien sind auch Tellerhortensien Halbsträucher – das heißt, dass die Triebspitzen nicht verholzen und im Winter in der Regel zurückfrieren.Tellerhortensien haben die gleichen Standortansprüche wie Bauernhortensien. In der Sonne verfärbt sich das Laub der Pflanzen vor allem bei knappem Wasserangebot oft leicht rötlich.Auf Kompostgaben sollten Sie bei allen Hortensien verzichten, denn herkömmlicher Gartenkompost enthält für die Blütensträucher meist zu viel Salz und Kalk. Weiterhin sollten Sie bei der Standortwahl darauf achten, dass Sie die Tellerhortensie windgeschützt einpflanzen. Tellerhortensie Pflege Tipps Gießen: Hortensien haben im Allgemeinen einen hohen Wasserbedarf – da bildet auch die Hydrangea serrata keine Ausnahme. Abmelden ist jederzeit möglich. Daher kommen sie auch in raueren Lagen besser zurecht.
Schöne Pflanzpartner sind fast alle Schatten- und Halbschattenstauden in farblich passenden Varianten und natürlich auch andere Hortensien.
Bei Topfpflanzen ist ebenfalls ein sehr guter Im Naturgarten sind Tellerhortensien ebenfalls erste Wahl, denn ihre fruchtbaren, pollenreichen Blüten werden stark von Insekten beflogen.
Die locker aufrecht stehenden Hauptäste besitzen eine ockerbraune bis rötlichbraune Rinde, die am älteren Holz faserig abblättert.
Grundsätzlich ist bei den zierlichen Tellerhortensien eine Gruppenpflanzung empfehlenswert, damit sie gut zur Geltung kommen. Schattige Plätze sind ebenso möglich, jedoch ist sich an einem Schattenplatz auf etwas weniger Blütenpracht einzustellen.