Der staatliche TV-Sender TRT zeigte Bilder eingestürzter Gebäude in dem Ort Ozpinar. Bei starken Erdstößen könnte es Zehntausende Tote geben. In weiteren vier Dörfern der Region suchten Rettungsmannschaften mit Suchhunden noch nach möglichen Verschütteten, sagte Soylu weiter. Er stellte sich Putschsoldaten entgegen – und musste dafür sein Leben lassen.Mindestens 29 Menschen haben bei dem Erdbeben in der Türkei ihr Leben verloren. Selbst wenn er es wollte. Der nationale Verteidigungsminister Hulusi Akar sagte, dass die Armee bereit sei, wenn es nötig ist, die Bergungsarbeiten zu unterstützen.Uzman afet personelimiz ve gönüllülerimizle insanımızın yanındayız.
Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,5 und die Bebentiefe lag bei 62,3 km. Im Januar wurden bei einem Beben in der osttürkischen Stadt Elazig mehr als 40 Menschen getötet.Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.Der neue Gesellschaftspodcast mit Imre Grimm und Kristian Teetz In den USA kann man zurzeit beobachten, warum ein Rechtsstaat vor Willkür schützt – mehr, als es ein Präsident je tun könnte. Starkes Erdbeben in Papua-Neuguinea. Die Region liegt etwa 250 Kilometer von der Grenze zum Iran entfernt. Der Bundesregierungssprecher Deutschlands Steffen Seibert äußerte sich am Samstagmorgen auf Twitter zum Erdbeben und unterstrich, dass die deutsche Regierung mit den Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen sei.Kanadas Premierminister Justin Trudeau sprach am späten Freitag sein Mitgefühl für die Betroffenen in der Türkei aus. Weitere 21 Menschen seien verletzt worden, sagte der türkische Innenminister Suleyman Soylu am Sonntag der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Staats- und Regierungschefs aus Europa, Kanada, Pakistan und Malaysia drückten inzwischen ihr Beileid aus. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den brüderlichen Menschen und der Regierung der Türkei. Rund 15 Millionen Menschen leben in der größten Metropole der Türkei - in extrem erdbebengefährdetem Gebiet. Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat das Auswärtige Amt seine Reisewarnungen für die beliebten Baderegionen Antalya, Izmir, Aydın und Muğla aufgehoben.Der türkische Außenminister Çavuşoğlu hat der Verfolgung und des Völkermordes an den Jesiden von 2014 gedacht. Inzwischen sei die Gesamtzahl auf 1031 angestiegen. Die 21-Jährige war eine der meistgesuchten Personen auf der Fahndungsliste der Behörden.Ein Istanbuler Gericht hat den „Welt“-Reporter Deniz Yücel in Abwesenheit zu zwei Jahren und neun Monaten Haftstrafe verurteilt. Ein starkes Erdbeben erschüttert am späten Freitagabend die Osttürkei. Erdbeben; Griechenland; Türkei; Griechenland und Türkei - Seebeben erschüttert Südosten der Ägäis. Damit begehe die Terrororganisation Kriegsverbrechen an Kindern.Der brutale Mord an Pınar Gültekin hat in den sozialen Medien Entsetzen ausgelöst. (Video: Tamedia) (Video: Tamedia) Ein schweres Erdbeben mit der Stärke 6,8 hat den Osten der Türkei erschüttert. Als Grund für das Urteil nannte das Gericht seine Terrorismuspropaganda für die PKK.Der Unteroffizier Ömer Halisdemir hat maßgeblich zur Abwehr des Putschversuchs 2016 in der Türkei beigetragen. Unsere Herzen sind bei allen, die bei dem heutigen Erdbeben verletzt wurden oder einen geliebten Menschen verloren haben“, sagte Trudeau auf Twitter.Malaysia und Pakistan haben ebenfalls der Türkei am Samstag ihr Beileid ausgesprochen. Es orientiert sich am deutschen Modell. Mexiko; Erdbeben; Schweres Erdbeben erschüttert Süden Mexikos - Mindestens sechs Tote.
Eure digitale Nachrichtenplattform TRT DEUTSCH startet ab sofort mit der Betaphase!Nach einem tödlichen Erdbeben im Osten der Türkei, bei dem in der Nacht von Freitag auf Samstag mindestens 29 Menschen ihr Leben verloren und mehr als 1031 weitere verletzt wurden, sind die Such- und Rettungsaktionen weiterhin im vollen Gang, wie die zuständigen Behörden am Samstag mitgeteilt haben.Im Twitter-Post zeigt die türkische Katastrophenschutzbehörde AFAD ein Video, in dem zwei Menschen aus den Trümmern des Stadtzentrums in Elazığ geborgen werden:Zuvor hatte AFAD mitgeteilt, dass insgesamt 782 Personen verletzt wurden; 433 in Elazığ, 222 in Malatya, 37 in Kahramanmaras, 34 in Şanlıurfa, 31 in Diyarbakır, 19 in Adıyaman, 6 in Batman.